Album: MØ – „Forever Neverland“

Bald ist es soweit: Am 19. Oktober 2018 erscheint das neue, von meiner Seite auf jeden Fall, langerwartete zweite Album von MØ, „Forever Neverland“.

In den vergangenen Jahren wurde MØ (alias Karen Marie Aagaard Ørsted Andersen) als Songwriterin und Stimme einiger der stilprägendsten Songs zum Weltstar. Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „No Mythologies To Follow” im Jahr 2014 hat sich die aus Ubberud stammende Musikerin mit ihrem einzigartigen Pop eine ganz eigene musikalische Nische geschaffen und ist aus Radio Playlisten und Streaming-Charts nicht mehr wegzudenken. Zu ihren größten Hits gehören u.a. die Major Lazer-Kollaboration „Lean On“ (einer des meistgestreamten Lieder aller Zeiten) sowie Songs mit Justin Bieber, Charli XCX und Snakehips. 2018 veröffentlichte sie „Get It Right“ mit Diplo, „Never Fall In Love“ mit Jack Antonoff (Fun, Bleachers), „Dance For Me“ mit ALMA, „We Are F**ked“ mit Noah Cyrus und „Your Lovin“ mit Steel Banglez + Yxng Bane. Darüber hinaus war sie (neben Charli XCX, Zara Larsson and ALMA) Mitglied von Dua Lipas BBC Radio 1 Live Lounge-Supergroup, die den Song „IDGAF“ zum Besten gab.  

(c) SonyMusic

Nach der Veröffentlichung des Albums „Forever Neverland“ bricht MØ zu einer großen Europatour auf, die am 9. November in Hamburg startet und am 1. Dezember mit einer Hometown-Show in Kopenhagen zu Ende geht. Hierzulande stehen vier Konzerte auf dem Tourplan:

09.11. Hamburg, Große Freiheit 36
15.11. Köln, Live Music Hall
16.11. München, Tonhalle
20.11. Berlin, Astra

Als kleinen Vorgeschmack auf das bald erscheinende Album gibt es hier schon einmal einen Song vom Longplayer, „Sun in our Eyes“:

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Ich bin zurück – mit einem Highlight der deutschen Seriengeschichte: „Babylon Berlin“

(c) babylon-berlin.com

Babylon Berlin ist eine deutsche Kriminal-Fernsehserie, die von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film produziert wird.

In einem Berlin am Ende der 1920er Jahre, zeichnet sich das Scheitern der Weimarer Republik bereits ab. Der Protagnoist ist Kommissar Gereon Rath, der von Köln nach Berlin kommt, um im Rahmen eines Erpressungsfalls zu ermitteln. Im Berliner Polizeipräsidium lernt er Charlotte Ritter kennen und beginnt zusammen mit dem Berliner Kollegen Bruno Wolter seine Ermittlungen, wobei er mit Drogen, Politik, Mord und Extremismus in Berührung kommt. Ein oft gezeigter Schauplatz ist das Moka Efti, ein großer Nachtclub im Berlin.
Genau dieser Nachtclub bzw. eine Szene aus der Serie (mittlerweile hab ich erst 6 Folgen gesehen, nächste Woche Donnerstag geht es weiter) ist der Grund warum ich überhaupt über „Babylon Berlin“ bloggen wollte. Hier wird sich also nicht wirklich was ändern, es geht im Großen und Ganzen meistens um meine Leidenschaft, Musik. <3


Severija – Zu Asche, Zu Staub (Psycho Nikoros) – (Official Babylon Berlin O.S.T.)

Available Now: https://BMG.lnk.to/BabylonBerlinID

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Novo Amor & Ed Tullett – Cavalry

Hallo ihr Lieben, einer der authentischsten Songwriter Novo Amor veröffentlicht sein erstes Album zusammen mit Ed Tulett. Der Waliser und der aus Brighton stammende Musiker und Producer, kennen sich schon von einer früheren Zusammenarbeit in 2013 und haben seitdem an einem gemeinsamen Werk getüfftelt. Beide Multiinstrumentalisten schaffen es eine einzigartige Indie Folk Soundwelt zu kreieren, die den Zuhörer auf einer sanften Welle davon trägt. Ali John Meredith-Lacey, besser bekannt als Novo Amor, hat bereits zwei EPs veröffentlicht. Seine Produktionen waren bereits mehrfach im TV zu hören. Serien wie Pretty Little Liars, Bones, Teen Wolf und Masters of Sex sowie diverse Werbekampagnen schmückten sich mit seinen Songs, was ihm schon zwei Nominierungen für den Sync Award einbrachte.
Das erste sehr beeindruckende Kollaborations-Album von Novo Amor & Ed Tulett „Heiress“ erscheint am 10.11.2017. Den Anfang macht die erste Single Auskopplung „Cavalry“.

Und, was sagt ihr? Sobald die ersten Töne im Song erklingen bin ich schon hin und weg … meiner Meinung nach ein richtiger Geheimfavorit!

Achja, wenn ihr Novo Amor live sehen wollt, habt ihr hier die Chance dazu:

TOUR

16.09.2017 – Brussels, BE (Rotonde at Botanique)
19.09.2017 – Amsterdam, NL (Bitterzoet)
20.09.2017 – Berlin, DE (Lido)
21.09.2017 – Cologne, DE (Kulturkirche)
22.09.2017 – Hamburg, DE (Reeperbahn Festival)
18.10.2017 – Paris, FR (MAMA Festival)

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Julia Engelmann – Grapefruit

Letztes Jahr habe ich auf einer WG-Party einem traurigen Menschen gegenüber gesessen und wusste nicht, was ich sagen sollte – obwohl ich so gerne geholfen hätte. Für diesen Menschen hab ich am nächsten Tag „Grapefruit“ geschrieben. Ich hab beim Schreiben vor mich hingesungen und so ist ein „Lied-Gedicht“ daraus geworden.

Und weil jeder manchmal der traurige Mensch ist … denn leider geht im Leben nicht immer alles bergauf, sondern schon das ein oder andere mal wirklich tief hinab.

 

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Philipp Poisel – Zum ersten Mal Nintendo

Endlich darf ich euch das Video zur neuen Single „Zum ersten Mal Nintendo“ von Philipp Poisels vorstellen: Die Single wurde von Poisel und seiner Band mit dem Produzenten Frank Pilsl im Svenska Grammofon Studio in Göteborg aufgenommen, in dem schon Songwriter wie José González,  Erlend Øye (The Whitest Boy Alive) und Nina Persson von den Cardigans gearbeitet haben. Poisel wirft in dem Song einen „nostalgischen Blick zurück“ und erinnert sich an „ein Wir-Gefühl aus der Jugend“. Im schwelgerischen Bandsound nimmt er sein Publikum in die Zeit zurück, als Videospiele noch etwas Besonderes waren.

Ich liebe jeden Song von Poisel, und auch wenn es eine etwas andere Richtung ist in die er mit uns geht gefällt mir das sehr gut 🙂

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Snakehips & MØ – Don’t Leave

Mit „Don’t Leave“ machen zwei der spannendsten Shootingstars des vergangenen Jahres erstmals gemeinsame Sache: das britische Producer-Duo Snakehips und die dänische Sängerin und Songwriterin MØ. Und ja, richtig gelesen: bei der vereinten Veröffentlichung handelt es sich nicht um das übliche Featured-Artist-Gedöhns, nein: „Don’t Leave“ ist eine wunderbar altmodische Gemeinschaftsarbeit zweier gleichberechtigter Partner.

Snakehips, alias Oliver Lee und James Carter, landeten im vergangenen Jahr eine ganze Reihe von Hits, darunter „All My Friends“ featuring Tinashe (Platz fünf in den UK Charts) und eine Single mit dem ehemaligen One Direction-Superstar Zayn mit dem Titel „Cruel“. In Deutschland verkaufte sich „All My Friends“ mehr als 115.000 Mal. MØ wurde als Stimme des Major Lazer-Smashs „Lean On“ zum Weltstar. Der Song ist der meist gestreamte Track bei Spotify aller Zeiten und erreichte Platz zwei der britischen sowie Platz vier der US-amerikanischen und deutschen Singlecharts. Mit den Singles „Final Song“ und „Drum“ landete sie im Anschluss weitere europaweite Tophits auf eigene Rechnung. MØ rangiert in der Liste der meist gestreamten Künstler auf Spotify auf Position dreizehn. Im Januar 2017 nun also das Treffen der (Pop-)Giganten: „Don’t Leave“ ist ab sofort erhältlich.

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