Troye Sivan – Youth

Das Wochenende ist schon wieder fast vorbei aber ich möchte euch nicht ohne einen guten Musiktipp in die neue Woche starten lassen. Ich war von Freitag bis heute zuhause bei meiner Mum und habe nochmal etwas Zeit mit meinem Hund verbracht … hach, den vermisse ich hier in Aachen ganz schön …

 

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Dua Lipa – Last Dance

Dua Lipa

Passend zum Wochenende, hier die richtige Musik zum Abdancen 😉 „Last Dance” wurde von Dua Lipa zusammen mit Talay Riley (Jess Glynne, Chris Brown) in Toronto geschrieben und von Koz produziert (Kendrick Lamar, Madonna, Nicki Minaj). Ab heute gibt’s auch die Single Be the One im Handel 😉

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Neuvorstellung: L’aupaire

Hier möchte ich euch „L’aupaire“ vorstellen – ein mir bis eben unbekannter Künstler (leider, denn ich bin grad echt geflasht von der wahnsinnig guten Musik).

(Sophie Krische) © Virgin Records Germany
(Sophie Krische) © Virgin Records Germany

Die Sehnsucht nach Musik war schon immer da. Als Robert Laupert mit 16 Jahren während eines Austauschs in den USA die Erfahrung macht, die ihn prägt: eine Gastfamilie mit ganz besonderer Liebe und Leidenschaft zur Musik: „Dort gab es einen Raum voller Instrumente: Klavier, ein Bass, Gitarren, ein Schlagzeug. Auf meine Frage, wer denn diese Instrumente alle spielen könne, erhielt ich die Antwort, keiner, aber wir spielen mit ihnen. Wir machen einfach Musik. Wo ist das Problem? Und so haben wir dort jeden Abend gejammt, obwohl ich keines der Instrumente beherrschte. Es war der pure Spaß.“ Und doch dauert es geraume Zeit, bis sich Robert in den Multiinstrumentalisten L’aupaire verwandelt. Dieser Weg zur eigenen Stimme, zur eigenen Klangfarbe, ist ein langer und verschlungener.

„Ich hatte keinen Plan, wohin die kreative Reise wirklich gehen soll“, reflektiert L’aupaire, „also kratzte ich mein Geld zusammen, packte meine sieben Sachen und zog nach Budapest. In eine kleine Wohnung nahe dem angesagten Judenviertel. Um in der selbstgewählten Isolation herauszufinden, was ich wirklich will, was wirklich bedeutend für mich ist.“ Eine schwierige Zeit. Eine lehrreiche Zeit. Aber eine ungemein schöpferische: „Dort habe ich gelernt, dass für mich ein gewisses Leiden, ein gewisser Schmerz zur kreativen Arbeit grundlegend dazu gehört. Hätte ich nicht auch schlechte Zeiten durchlebt, hätte ich alles, was ich jetzt tue, nicht so konsequent verfolgen können.“ Und schon fließt es aus seiner Feder, wie ein Wasserfall.

Doch viel Schreiben macht noch lange keine CD. Zurück aus Budapest sind für L’aupaire Live-Auftritte die Devise. Allein 2014 hat er über 100 Shows auf dem Zettel. Schließlich veröffentlicht L’aupaire dann seine „Rollercoaster“-EP und das dazugehörige Video, was zu einer Einladung zum legendären South by Southwest (SXSW) Festival nach Austin, Texas führt. Dies wiederum ist das Sprungbrett für seine Weiterreise nach Los Angeles, wo er auf Mocky trifft, jenen Klangzauberer, der bereits die Musik von Peaches, Feist, Gonzales oder die von Jamie Lidell veredelte. „Mocky haben meine Stücke gefallen. Wir haben gemeinsam viel Zeit verbracht und an neuen Liedern geschrieben“, führt L’aupaire weiter aus.

So hingebungsvoll, wie L’aupaire jetzt arbeiten und seine Kompositionen weiterentwickeln kann, so sicher führt er die Lieder dahin, dass sie das haben, was hypnotische Stücke brauchen: die Einfachheit des Blues, becircende, vollmundige Melodiebögen des Pop, die kleine Prise des Country und spannend erzählte Geschichten. Dann wäre da noch diese Wahnsinnstimme, irgendwo zwischen Bob Dylan, Kings Of Leon Sänger Caleb Followill und Tom Waits. Und die Fähigkeit, seine Lieder aus jeder einzelnen Note heraus explodieren zu lassen und so ein unnachahmliches Klangfeuerwerk zu entfachen.

All das hat er nun verdichtet zu seinem im März 2016 erscheinenden Debütalbum „Flowers“, welches ausgereifter und in sich kaum stimmiger sein könnte. 12 Songs, die jeder für sich bis zum Ende gedacht und vollendet klingen, kein Schnellschuss-Debüt oder übereilter, musikalischer Aktionismus, sondern genau die Essenz dessen, was Robert Laupert seit früher Jugend leitete – seine tiefe Leidenschaft zur Musik. Manchmal muss man eben einfach bereit sein, lange, verschlungene Wege zu beschreiten, um seine ganz eigene musikalische Stimme zu finden. Diese kann und darf dann aber umso intensiver ertönen!

Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf das bald erscheinende Album:

L’aupaire – The River (Achtabahn Remix)

Schön Chillig, oder?
Wenn ihr euch L’aupaire mal live angucken möchtet habt ihr hier die Gelegenheit dazu:

11.04.2016 – Frankfurt, Brotfabrik
12.04.2016 – Stuttgart, Im Wizemann
14.04.2016 – München, Strom
15.04.2016 – Zürich, m4music
17.04.2016 – Köln, Luxor
18.04.2016 – Hamburg, Übel & Gefährlich
19.04.2016 – Leipzig, Täubchenthal
20.04.2016 – Dresden, Groove Station
21.04.2016 – Berlin, Lido

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Chase & Status – Control

Chase & Status sind zurück – und meiner Meinung nach besser denn je. Schon auf meiner alten Seite habe ich ein paar Mal über die Jungs berichtet und natürlich lasse ich mir deren neuen Track „Control“ nicht entgehen. Natürlich ist „Control“ im Vergleich zu „Lost and not found“ eine ganz andere Nummer … die sich aber auf jeden Fall hören lassen kann …

Chase & Status veröffentlichen ihren brandneuen Song „Control“. Der Titel featured das Londoner Punk Duo Slaves. „Control“ und ist zugleich auch die erste Street Style Single zu dem Vierten Album des DJ Duos. In diesem neuen Song bekennen sich Chase & Status – bestehend aus Saul Milton (Chase) und Will Kennard (Status) – zu ihren Drum N‘ Bass-Wurzeln und erschaffen durch den Punk Einfluss einen völlig neuen Sound für 2016.

Ihr wollt die Jungs live erleben?
Chase & Status haben eine Europa Tour für 2016 geplant mit zahlreichen Stationen in UK und in Spanien, unter anderem 6 Auftritte im Amnesia Club in Ibiza, Spanien.

Weitere Infos erhaltet ihr hier:

FACEBOOK: https://www.facebook.com/chaseandstatus

TWITTER: https://twitter.com/chaseandstatus

INSTAGRAM: https://instagram.com/chaseandstatus/

SOUNDCLOUD: https://soundcloud.com/chaseandstatus

Kaufen könnt ihr „Control“ bei iTunes: iTunes, Amazon oder ganz bequem über  https://open.spotify.com/track/7LcQY6pZ4t7rIbf1NcvdjZ

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Nothing But Thieves: Shows verschoben für MUSE SUPPORT!

(c) Sony Music
(c) Sony Music

Nothing But Thieves … für mich bislang eine recht unbekannte Band aber man bildet sich ja weiter … 🙂
Und ich muss sagen, die Jungs gefallen mir. Wenn die nicht gut wären, würden Muse sie sicherlich nicht mit auf Tour nehmen, oder?

Hier erhaltet ihr einen kleinen Einblick:

Nothing but Thieves – Rock in Roma

Weitere Infos über die Jungs erhaltet ihr hier:

WEBSITE: http://www.nbthieves.com/
SOUNDCLOUD: https://soundcloud.com/nothingbutthieves/
FACEBOOK: https://www.facebook.com/NothingButThieves
TWITTER: https://twitter.com/NBThieves
INSTAGRAM: http://instagram.com/NothingButThieves

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Throwback Tuesday – New Kids on the Block

Neue Seite, neues Glück. Ab sofort werde ich euch hier in regelmäßigen mit auf eine Reise in die Vergangenheit nehmen. Da ich ziemlich gerne bade bin ich immer auf der Suche nach neuer Musik und irgendwie bin ich da auf ziemlich alte Lieder gestoßen und … ich konnte noch immer jedes Lied auswendig mitsingen! Erschreckend 😀

Viel Spaß beim Ohrwurm 😉

New Kids on the Block – Step by Step

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Justin Bieber – Love Yourself

Also … wie die meisten von euch wissen bin ich nicht wirklich ein großer Fan von Justin Bieber – aber „Love yourself“ hat es mir irgendwie angetan … ich kann euch nicht mal genau sagen warum …

Ist euch hier eigentlich was aufgefallen? Irgendwie wurde meine Page zerstört … Nun bin ich auf der Suche nach Veränderungen und nach einem neuen Template … vielleicht liest das ja hier jemand und möchte mir da was zaubern? 😉

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