Mark Forster – „Tape“-Doku

Mark Forster ist den meisten wohl ein Begriff. Sein Song „Au Revoir“ mit Sido wurde eigens für die WM umkomponiert. Am nächsten Freitag, 03.06.2016, erscheint sein Album „Tape“ und als kleinen Vorboten davon war Mark Forster mit seinem Team auf kleiner Weltreise und hat das Ganze für seine Fans in Bewegtbildern dokumentiert.

Die Reise führte ihn zunächst nach Motril (Andalusien), wo die neuen Songs ausgearbeitet und somit das Grundgerüst für „Tape“ gebaut wurde. In London, der zweiten Station der Reise, arbeitete Mark Forster mit den Streichern der Section von Rosie Danvers zusammen, die für die Strings auf den Alben von keiner Geringeren als Adele verantwortlich sind! Außerdem machte die Brassband aus Plan Bs „She Said“ rund um Jason Yarde ordentlich Rabatz und verewigte sich ebenfalls auf dem Album. Doch damit nicht genug! In New York wurden Album-Parts mit dem Harlem Gospel Choir aufgenommen. Laut Google der beste Gospel Chor der Welt! Wenn das mal nicht sehr vielversprechend klingt! Die Musik von TAPE war damit im Kasten. Auf Teneriffa hat Mark Forster schließlich den eigenen Gesang aufgenommen. Den letzten Feinschliff, sowie einen weiteren Gesangspart von ZOË – bekannt aus Mark Forsters Team bei The Voice Kids – erhielt das Album in der Heimat. In Berlin.

Und weil es ja um bewegte Bilder geht, hier alle Teile für euch zum anschauen 🙂

Motril

London

New York

Teneriffa

und zum krönenden Abschluss: Berlin

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Gesünder Ernähren?

Hallo Ihr Lieben! Keine Sorge, dass hier wird kein Mahnbeitrag a la „Ihr müsst euch gesunder ernähren“, „Sport ist wichtig“, „Rauchen schadet“ etc. pp. denn ich bin da sicherlich kein wirklich gutes Vorbild: ich rauche und trinke viel Kaffee … wobei das in letzter Zeit echt nachgelassen hat, seit ich mir den Sodastream gekauft habe. Aber ich möchte euch unbedingt was erzählen.

(c) Unsplash - Pixabay.com
(c) Unsplash – Pixabay.com

Mein Arbeitgeber, die AWO (Kurzform für Arbeiterwohlfahrt e.V.) hat dieses Jahr bei uns das „Jahr der Mitarbeiter-Gesundheit“ und heute hatten wir Müsli-Tag. Unsere nette Küchenleitung hat sich dafür Müsli von mymuesli besorgt und wir konnten alle – zu zwei verschiedenen Uhrzeiten – leckere Müslis mit div. Toppings ausprobieren. Joghurt, Milch, Saft, Quark, Obstsalat … dazu Chia-Samen, Flohsamen etc. Nun bin ich so vollgefuttert dass ich heute wohl nicht mehr wirklich viel esse und ich habe mich dann direkt mal mit einer Menge Müsli für die nächsten Wochen eingedeckt und werde versuchen, morgens früh auf meine 2 Scheiben Toast mit Nutella zu verzichten und dafür einfach ein leckeres Müsli zu vernaschen (welches mich sicherlich auch satter macht …). Mal schauen ob das klappt, ich werde auf jeden Fall berichten. Meiner Meinung nach ist das auf jeden Fall ein echt netter Zug des Arbeitgebers, und deswegen muss ich das einfach nochmal extra loben.

Was esst ihr denn so zum Frühstück? Müsli? Oder seid ihr da gar kein Fan von? Über eure Kommentare würde ich mich freuen 🙂

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Album: Arthur Beatrice – Keeping the Peace

Ich bin – wie immer – etwas spät dran, aber wie hier bereits angekündigt, ist am Freitag, 27.05.2016, das zweite Studioalbum von Arthur Beatrice, „Keeping the Peace“, erschienen.

Arthur Beatrice KEEPING THE PEACE COVER FINAL (klein)

Als kleinen Vorgeschmack hier das Video zu „Since we where kids“:

Weitere Infos bekommt ihr hier:

FACEBOOK: https://www.facebook.com/arthurbeatrice

SOUNDCLOUD: https://soundcloud.com/ululation

SPOTIFY: https://open.spotify.com/artist/5Rgh778FK9SlQtBEcNtkqZ 

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Muhnie und die Dating-Maennerwelt

Baked Heart

Wie die meisten von euch wissen bin ich Single, und das seit mittlerweile 1 1/2 Jahren. Weil es nicht wirklich einfach ist mit der ganzen Arbeit und der wenigen Freizeit (in der man oft mit Putzen, Aufräumen etc. beschäftigt ist) einen entsprechenden Partner zu finden bin auch ich auf Single-Portalen wie Lovoo angemeldet. Shame on me :-))
Dort klickt man auf „gefällt mir“ wenn einem das Profil des vorgeschlagenen Mannes gefällt und wenn man demjenigen auch gefällt matcht man, das heisst auf gut deutsch: Man gefällt sich gegenseitig 😉

Auf Lovoo z. B. trifft man verschiedene Arten von Männern. Die meisten möchten einfach nur einen Betthasen finden, andere hingegen suchen die große Liebe (und so wie die meisten aussehen suchen sie diese wohl auch weiterhin ;)) Ok, der war böse … sorry ;)), manche hingegen sind einfach auf der Suche nach etwas Unterhaltung.
Erst einmal: Lest euch doch bitte das Profil eures Gegenübers durch … bei mir steht z. B. nicht ohne Grund, dass ich keine Lust auf One Night Stands oder sonstiges habe, sondern ernsthaftes Interesse an einer Partnerschaft hege! Es ist nämlich wirklich ermüdend wenn man immer gefragt wird: „Lust auf Spaß?“ oder „Wollen wir uns treffen? Bin grad in der Stadt“. Nein verdammt, ich suche etwas ernsthaftes und werde mich ganz sicherlich nicht mal eben kurz auf nen Quickie mit dir treffen … Vollidiot.

Dann gibt es natürlich noch eine andere Gruppe von Männern, und das sind die, die ich am meisten verachte. Männer, die schreiben dass sie auf der Suche nach einer festen Beziehung sind, aber eigentlich wohl doch nur ein wenig Spaß wollen. Das sind die Art Männer, mit denen man sich trifft und nach mehreren Treffen echt ein wenig verschossen ist und dann wollen die sich aber auf einmal doch nicht binden, da sie ja noch gar nicht so lange aus der vergangenen Beziehung raus sind. Alles schön und gut, aber wieso ist man dann verdammt nochmal nicht von Anfang an ehrlich und sagt dass man nichts Festes möchte? Wieso verarscht man denn dann die Frauen mit denen man sich trifft? Und ja, ihr könntet jetzt sagen „Steffy, vielleicht haben diejenigen einfach nur kein Interesse an dir“, aber das geht ja nicht nur mir so, sondern mehreren Damen aus meinem Bekanntenkreis. Das verstehe ich echt nicht. Vielleicht ist aber auch die Auswahl aufgrund solcher Portale so gross, dass man sich einfach als Mann nicht entscheiden / festlegen kann. Aber mal ganz unter uns: Mit Anfang / Mitte 30 sollte man doch eigentlich aus der „Only Fun“-Phase raus sein und jemanden suchen mit dem man alt werden kann … Irgendwann sind eure besten Zeiten auch vorbei 😉

Ich hoffe dass ihr Männer, meine Leserschaft, das nicht auf euch bezogen seht … es gibt natürlich auch Ausnahmen … und genau diese Ausnahme versuche ich zu finden. Vielleicht nicht bei Lovoo, vielleicht auf dem Weg zur Arbeit, auf der Arbeit, beim Einkaufen … wer weiss das schon – das Leben und die Liebe überraschen einen immer wieder 🙂

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Michael Tsokos – Zerschunden

Heute gibt es endlich mal ein Buch-Review auf meinem neuen Blog … Früher hab ich das ja mal öfter gemacht, aber leider komme ich gar nicht mehr zum „Viel-Lesen“. Viel Spaß euch 🙂

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Michael Tsokos kannte ich bereits von „Abgeschnitten“, seinem Buch mit Sebastian Fitzek – der, meiner Meinung nach, wohl einer der besten Autoren im Genre Psychothriller ist. Da mir dieses Buch so gut gefallen hat, dachte ich ich lese nun einfach mal „Zerschunden„.
Mit 432 Seiten ist das Buch ein relativ dickes, mit sehr gut leserlicher Schriftgröße.
Deutsche Thriller mag ich besonders gerne, da ich mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen kann wenn ich die Orte und die Namen auf den ersten Blick „runterlesen“ kann ohne ein zweites Mal lesen zu müssen. Soviel vorab.

Worum geht es in diesem Buch?
in Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Mein Fazit:
Michael Tsokos ist Rechtsmediziner, und das merkt man ganz klar an seinem Schreibstil. Manchmal waren mir die Ausführungen die Leichen betreffend zuuuu medizinisch. Na klar ist das ab und an ekelig, aber hey, auf sowas stehe ich sogar. (Simon Beckett und Chris Carter lassen grüssen ;)). Die Geschichte war von Anfang bis Ende recht spannend erzählt und – da es sich um einen True-Crime-Fall (also um eine Mischung aus Realität und Fiction handelt war ich direkt gefesselt. Die Charaktere wurden gut beschrieben und Herr Abel wurde mir immer sympathischer.
Warum ich trotzdem nur 3 von 5 Sternen vergebe? Also im letzten Drittel des Buches habe ich irgendwie die Lust verloren und habe mich nur noch durch die Seiten gequält… irgendwie fehlte da das gewisse Etwas.

Alles in Allem war ich aber recht angetan von diesem Erstlingswerk und werde mir das zweite Buch, „Zersetzt“, ebenfalls zu Gemüte führen.

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Neues Album von ALLE FARBEN – Music is my best friend

Den 03.06.2016 solltet ihr euch dick im Kalender anstreichen, denn dann erscheint endlich das (von mir) langersehnte Album von ALLE FARBEN, „Music Is My Best Friend“. Da ich schonmal reinhören durfte könnt ihr mir glauben, da sind ein paar echt gute Sommerhits dabei 😉 „Bad Ideas“ gefällt mir sehr gut <3

Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier nochmal „Please tell Rosie“ und ein Video zum neuen Album.

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Ich brauche eure Hilfe

Jetzt hab ich euch mal keine Musik zu bieten, sondern baue auf die Kraft meiner Leserschaft. Zum 01.06.2016 verliere ich meinen zusätzlichen 300,-€ und somit auch eine regelmäßige Einnahmequelle. Wenn ihr eine Idee habt oder Werbung hier schalten möchtet usw. dann könnt ihr euch gerne bei mir über das Kontaktformular melden (bitte nur seriöse Angebote ;))

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Norma Jean Martine – No Gold

Credit: Eric Weiss
Credit: Eric Weiss

Die letzten sechs Monate, sie müssen Norma Jean Martine vorgekommen sein wie der reinste Wirbelsturm. Seit die in London lebende Amerikanerin im Herbst ihre erste EP „Animals“ veröffentlicht hat, stand ihre Welt praktisch nicht mehr still: Die 25-Jährige ist das neue Gesicht der Marketing Kampagne von Designer Outlet McArthur Glen in gleich 9 Ländern, coverte für die Kampagne George Michael’s „Freedom“, komponierte und arbeitete mit Künstlern wie Ronan Keating, Pablo Nouvelle oder Burt Bacharach und wurde sogar schon vom renommierten Wonderland Magazine angepriesen. All das, bevor ihr Debütalbum „Only In My Mind“ überhaupt erschienen ist. Der erste Vorbote auf das Album erscheint nun in Form der Single „No Gold“ – eine eingängige Pop-Nummer, die Martine mit Joel Pott von Athlete (Co-Autor von George Ezras Platin-Hit „Budapest“) geschrieben hat und ihre Liebe zu Blues und Soul perfekt einfängt.

Meiner Meinung nach versprüht der Song „No Gold“ eine ganz besondere Stimmung … genau das richtige Dauerschleifenlied zum Lümmeln auf der Couch oder zum Chillen am Meer. Aber hört selbst:

Erschienen ist der Song übrigens am 20.05.2016 und kann von euch überall käuflich erworben werden 🙂

Weitere Infos gibt es hier:

FACEBOOK: https://www.facebook.com/njeanmartine

HOMEPAGE: http://www.normajeanmartine.com/

INSTAGRAM: https://www.instagram.com/njeanmartine/

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